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 Kleine Marzahner Listen...

Die 25 wichtigsten Aufgaben einer Mutter


1. Die Kinder von ganzem Herzen liebhaben.

2. Den Kindern (gesundes) Essen geben.

3. Morgens und abends mit den Kindern beten, singen und ihnen aus der Bibel vorlesen.

4. Die Kleidung anziehen oder rauslegen, die zum Wetter paßt.

5. Den Fernseher ausmachen, wenn die Kinder genug geschaut haben.

6. Sonntags mit den Kindern in den Gottesdienst gehen.

7. Die Kinder trösten, wenn sie traurig sind und ihnen Mut machen, wenn sie frustriert sind.

8. Die Kinder loben und belohnen - ganz oft, ganz deutlich, ganz liebevoll.

9. Die Kinder bestrafen, ihnen Grenzen setzen und schimpfen, wenn sie Böses getan haben.

11. Die Kinder manchmal einfach in Ruhe lassen.

11. Den Kindern ein gutes Vorbild sein, damit die Mädchen später auch gute Mütter u. Ehefrauen werden und die Jungs sich gute Ehefrauen suchen.

12. Die Kinder loslassen, wenn sie größer werden, sie ihre eigenen Erfahrungen machen lassen, nachts warten, daß sie heil nach Hause kommen.

13. Wenn die Kinder Fehler machen, dabei helfen, daß sie daraus lernen.

14. Schauen, daß die Kinder viel schlafen, denn ausgeschlafene Kinder sind ausgeschlafen.

15. Den Kindern Lieder vorsingen, denn Lieder gehen ins Herz.

16. Mit den Kindern manchmal durch einen Wald oder Park gehen, Wolken anschauen, Herbstblätter sammeln, damit sie Gottes schöne Natur entdecken.

17. Vor und nach dem Essen mit den Kindern beten.

18. An Gottes Stelle verantwortungsvoll, treu und liebevoll an den Kindern handeln.

19. Fingernägel schneiden, Ohrschmalz herauspuhlen, Windeln wechseln und Läuse bekämpfen.

20. Für die Kinder beten.

21. Den Kindern beibringen, wie man aufräumt, Kuchen backt, Geschenke einpackt, den Tisch deckt und eine Gabel benutzt.

22. Sich freuen, daß Gott ihnen ein so hohes Amt und einen so wunderschönen Dienst anvertraut hat.

23. Den Kindern vorlesen, Bücher schenken, die Bibliothek erschließen.

24. Gott um Vergebung bitten für all die vielen Dinge, die die Mütter im Leben mit ihren Kindern vergessen, nicht geschafft und unterlassen haben.

25. Gott bitten, er möge das Gute, das man den Kindern gegeben hat, mehren und das Böse keine Frucht bringen lassen.


So viele Aufgaben! Wer soll das schaffen! - Niemals vergessen darf man darum die beiden letzten Punkte. Aber es gibt auch Hilfen.
Gott hilft Müttern, damit sie bessere Mütter werden.